Prinzip:
Durch moderne Implantate, welche durch einen relativ kleinen Schnitt im Bereich der Submammärfalte (untere Umschlagsfalte der Brust), der Pigmentgrenze der Mamilla, oder durch einen Zugang axillär (im Bereiche der Achselhöhle) eingesetzt werden, kann die weibliche Brust in ihrer Form, Silhouette und im Volumen erheblich an Attraktivität gewinnen. Wird die Operation im Einklang mit den übrigen Körperproportionen ausgeführt, d.h. die Grösse des Implantates harmonisch zum übrigen Körperbau gewählt, so können sehr natürliche Ergebnisse erzeugt werden, die in keiner Weise an einen „Silikonbusen“ erinnern, sondern es wird die Brust von innen her gestützt und Ihre Figur insgesamt erheblich verbessert.
Brustimplantate
Die modernen Implantate, welche zur Brustvergrösserung zur Verfügung stehen, sind heute in der Qualität wesentlich verbessert. Sie haben eine natürliche anatomische Form, sind an der Oberfläche texturiert, d.h. mikroskopisch aufgerauht und beschichtet, der Inhalt besteht aus einem hochkohäsiven Silikon-Gel, welches nicht auslaufen kann. Sie sind punkto Form und Haltbarkeit von sehr hoher Qualität, und das von früher gefürchtete sogenannte Silikon-Bleeding, d.h. ein Austreten von Mikropartikeln ins umliegende Brustdrüsengewebe oder in die Lymphbahnen, kann durch die viel höhere Dichte heute vermieden werden. Brustimplantate können keinen Brustkrebs auslösen, und die Vorsorgeuntersuchungen sind auch bei Trägerinnen von Brustimplantaten möglich. Bei besonderer familiärer Veranlagung, sollte jedoch vor Durchführen einer Brust-Aufbauplastik eine sorgfältige Untersuchung mit Mammographie vorgenommen werden.


